Ausstrahlung am 13. März 2004 | Moderator: Hugo Egon Balder
Wen oder was bezeichnet der Österreicher als „Nudelfriedhof“?
Eine Nymphomanin.
Warum wurde „Das doppelte Lottchen“ 1949 offiziell als „für Kinder nicht empfehlenswert“ eingestuft?
Weil die Eltern im Buch geschieden sind. Dies war nicht im Bildlichen Auftrag vorzeigefähig.
Warum hat ein indischer Familienvater im Juni 2003 seine 9-jährige Tochter mit einem Hund verheiratet?
Die Familie gehört zum Stamm der Santei. Dem Mädchen wuchs ein Zahn aus dem oberen Kiefer, was bei diesem Stamm als Unglück galt. Deshalb empfahl der Dorfälteste dem Vater, seine Tochter so schnell wie möglich zu verheiraten. Da die Familie aber zu arm war um sich eine Hochzeit mit einem Mann zu leisten, heiratete sie einen Hund (diese Hochzeit konnte von der Polizei nicht verhindert werden, da die Hochzeit mit Tieren bei den Santei erlaubt ist)
Was ist ein Reichweitenverlängerer?
Eine Urinierhilfe für Piloten, damit diese nicht landen müssen – weiter fliegen können.
In Lübeck gibt es eine Straße, die „Tittentastergang“ heißt. Wie kam die Straße zu ihrem Namen?
Im Mittelalter stillten reiche Frauen ihre Kinder nicht selbst, sondern bestellten Prüfer in diese Straße, die dort Ammen zum Stillen aussuchten.
Was ist das „Sardinenbegräbnis“?
Wenn am letzten Tag des Karnevals auf den kanarischen Inseln, eine Sardine aus Pappmaschee verbrannt wird, um die Karnevalszeit zu beenden, spricht man vom Sardinenbegräbnis.
Warum hängt am Kirchturm im französischen Saint Mére Eglise eine lebensgroße Puppe?
Die lebensgroße Puppe hat einen Fallschirm und erinnert an einen amerikanischen Fallspringer der mit einer Fallspringertruppe der Alliierten in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni1944 in der Normandie landeten. Er blieb am Kirchturm hängen - stellte sich tot und überlebte so die Kämpfe. In Erinnerung an ihn und an die alliierten Befreier hängt dort jetzt die Puppe (mit Fallschirm)
Warum kann man in China überall Zick-Zack Brücken sehen?
Die Chinesen glauben, dass böse Geister nur geradeaus gehen können.
Warum fangen Eissturmvögel oft mitten im Flug an zu kotzen?
Aus Angst vor Möwen, die die Eissturmvögel so lange mit Tritten und Schnabelhieben quälen bis sie kotzen. Die Möwe frisst dann das Erbrochene (nicht die Eissturmvögel!) noch im Flug auf.